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Fachgruppe Astrofotografie

Die Mitglieder der Fachgruppe Astrofotografie haben sich zum Ziel gesetzt, die zahlreichen, von Auge meist nicht sichtbaren astronomischen Objekte abzubilden und deren Natur sichtbar zu machen. Unterschiedliche Aufnahmeverfahren oder Vergleiche mit früheren Aufzeichnungen liefern wertvolle Erkenntnisse über die Eigenschaften der Objekte und deren zeitlichen Veränderungen. Neben der Anwendung bewährter Aufnahme- und Bildbearbeitungstechniken engagieren sich die Mitglieder auch in der Evaluation neuer Methoden. Dank der ästhetischen Veranschaulichung und Sichtbarmachung der astronomischen Objekte tragen die Mitglieder der Fachgruppe wesentlich dazu bei, das Verständnis über Natur und Kosmos in der breiten Bevölkerung zu verbreiten und zu stärken.

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Astronomie Information:

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Einführung Astrofotografie:

Hallo!

Als Hobbyastronom kann ich sagen, dass die Astrofotografie eine faszinierende Möglichkeit ist, die Schönheit des Universums festzuhalten. Die Kunst; Bilder von Himmelsobjekten wie Sternen, Planeten, Galaxien und Nebeln aufzunehmen ist auch mit einer steilen Lernkurve verbunden, Die Faszination liegt darin, dass man als kleiner Mensch weit in den Raum schaut, und die Protonen einfängt und festhält, und sein Wissen weitergibt.

John Imboden

Hier sind einige Tipps und Tricks, die Ihnen helfen können, unglaubliche astronomische Bilder aufzunehmen.

Um mit der Astrofotografie zu beginnen, benötigen Sie eine Kamera mit manuellen Einstellungen und einem Stativ, um Verwacklungen zu vermeiden. Sie sollten auch einen dunklen Ort mit wenig Lichtverschmutzung wählen, um klare Bilder zu erhalten. Verwenden Sie eine lange Belichtungszeit, um mehr Licht einzufangen und die Sterne sichtbar zu machen. Verwenden Sie eine hohe ISO-Einstellung, um das Bild heller zu machen, aber achten Sie darauf, dass es nicht zu viel Rauschen gibt. Verwenden Sie ein Weitwinkelobjektiv oder ein Teleobjektiv, um näher an die Sterne heranzukommen.

….weiter lesen: wie fängt man an?

Für die ersten Schritte in die Astrofotografie braucht man keine professionelle Ausrüstung, für die ersten Anfänge reicht eine Kamera (Spiegelreflex-, Kompakt- oder Systemkamera), die man sicherlich schon besitzt, auch ein Flaggschiff-Smartphone kann für die ersten Schritte hilfreich sein. Meistens hat man noch kein Stativ, diese kann man sich von Freunden oder Bekannten ausleihen für die ersten Gehversuch. Ich selbst habe mit einer APS-C-Kamera geklickt, also keinen Vollformatsensor. Empfehlen kann ich auch den Besuch einer Sternwarte, hier bekommt man nützliche Hilfe und einen Einblick in die Astronomie.

  1. Verwenden Sie eine Kamera mit manuellen Einstellungen und einem Stativ, um Verwacklungen zu vermeiden.
  2. Wählen Sie einen dunklen Ort mit wenig Lichtverschmutzung, um klare Bilder zu erhalten.
  3. Verwenden Sie eine lange Belichtungszeit, um mehr Licht einzufangen und die Sterne sichtbar zu machen. Auch sollte das Objektiv die Offenblende (Blende= F/x) kleiner sein als F/3.
  4. Verwenden Sie eine hohe ISO-Einstellung (am besten vor Ort Testen: 400 bis 3600 ISO), um das Bild heller zu machen, aber achten Sie darauf, dass es nicht zu viel Rauschen gibt.
  5. Verwenden Sie ein Teleskop oder ein Teleobjektiv, um näher an die Sterne heranzukommen. Für die Milchstrasse empfehle ich ein Weitwinkelobjektiv (die Fotosession für die Milchstrasse beginnt in den Monaten September und dauert bis März, hier kann man einen Teil der Bulge “Ausbuchtung – Zentrum” sehen, die am Horizont liegt – nördlichen Standpunkt.
  6. Maximale Belichtungszeit sollte nicht länger als 12~16 Sek. sein, sie können auch länger Belichten 20~25 Sek. bei einer Verwendung von einer Nachführung, um die Kamera während der Belichtung auf die Sterne auszurichten resp. zu führen. (wenn die Sternen nicht rund, sondern eine Eier form aufweisen ist die Belichtungszeit zu lang und oder mit Nachführung nicht richtig eingeordnet zum Polarstern).
  7. Experimentieren Sie mit verschiedenen Einstellungen und Techniken, um Ihren eigenen Stil zu finden.
  8. Speichern sie die Bilder in das RAW-Format, so dass sie Ihre Aufnahmen nachträglich bearbeiten können, z.B. mit GIMP (Open Source – Bildbearbeitungsprogramm).

 

Ich hoffe, diese Tipps helfen Ihnen bei Ihrer ersten Aufnahme von unglaublichen astronomischen Bildern!

…weiter lesen: die Ausrüstung?

Als ich mit der Astrofotografie anfing bestand meine bescheidene Ausrüstung aus einer Nikon Kamera D-60 mit einem ASP-C Sensor, das Objektiv war ein 18-55mm mit einer Blende von F/3.5, mit dieser habe ich meine ersten Astro-Bilder geklickt. Die heutigen Kameras sind um einiges Besser und sind mit diversen Motiv-Optionen ausgestattet z.B. StarTrail aufnahmen. Wobei die allermeisten Einstellungen für die Astrofotografie Manuell geführt werden um beste Resultate zu erzielen können.

Ich kann Ihnen einige grundlegende Ausrüstungsgegenstände empfehlen, die Sie als Anfänger in der Astrofotografie benötigen:

  1. Kamera: Eine DSLR- oder spiegellose Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten ist ideal für die Astrofotografie. Eine Kamera mit manuellen Einstellungen ermöglicht es Ihnen, die Belichtungszeit, Blende und ISO-Einstellungen anzupassen, um das bestmögliche Bild zu erhalten.

 

  1. Objektiv: Ein Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 14-24 mm ist ideal für die Aufnahme von Sternen und Milchstrasse. Für die Schärfeeinstellung muss zwingend der Auto-Fokus deaktiviert werden, man sucht sich ein Hellen Punkt (Strassenlaterne, Heller Stern, Funkmastbeleuchtung etc. und fokussiere manuell. “jeh nach Aufnahmen” klebe ich ein Klebeband am Objektiv fest. um die Schärfeeinstellung nicht zu verlieren).

 

  1. Stativ: Ein stabiles Stativ ist unerlässlich, um Verwacklungen zu vermeiden und scharfe Bilder zu erhalten. Am besten mit einem Schnellverschluss die man auch in der Dunkelheit leicht bedienen kann, auch sollte diese kompakt und ein Leichtgewicht “Carbon” sein, eine Ausweisung mit mehreren Einstellmöglichkeiten sollte ein Stativ mitbringen (z.B. für Bodengelände nah Aufnahmen [Wasser: See für die Himmelspiegelung zu tätigen. Fluss, Steine oder andere natürliche Gegenstände für den Vordergrund Motiv], hier beweisest sich wie gut ein Stativ ist.

 

  1. Fernauslöser: Ein Fernauslöser oder eine Kabelauslösung ist wichtig, um die Kamera ohne Berührung auszulösen (siehe Nr. 9). Hierzu kann ich auch zusätzlich ein Pro Timer (LRT) empfehlen für den TimeLaps Aufnahme. Es ersetz zwar nicht den Fernauslöser, aber man hat hier mehrere Einstellungen und Konfiguration Möglichkeiten zu Hand, die man für die einen Kombination gut gebrauchen kann.

 

  1. Dunkeladaption: Eine rote Taschenlampe oder ein rotes Filter für Ihre Taschenlampe ist wichtig, um Ihre Augen an die Dunkelheit anzupassen. Ich persönlich finde eine Stirnlampe ergonomischer, hier habe ich die Hände frei, um an der Ausrüstung herumzufummeln.

 

  1. Batterien und Reserve Akku: Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Batterien für Ihre Kamera und Taschenlampe haben. Am besten ist man im Besitz einer Aufgeladene Ersatz-Akku mitzuführen. Nicht zwingend aber immer wieder im Einsatz “Powerbank” die sollte mehr als 2500mAh aufweisen und mit einem Solarpanel ausgerüstet sein, um in der Wildnis doch noch die einzige Stromeinheit zu erhalten können.

 

  1. Ausrüstung Tasche: Nicht zwingend, aber vorteilhaft ist eine Fotorucksack, hier können sie alles in einer Tasche unterbringen (Ladegeräte, Verbindungs-Kabel, Ersatz-Akkus, Reinigungsmaterial, Zubehör u.v.m.) der Zweck darin; erstens: alles ist gut verstaut, zweitens: alles ist dabei, drittens: das Equipment ist vor Nässe Geschütz, und viertens: bei einer Tour in die Wildnis oder zu Berg ist man gesegnet nur mit einer Kompakte Tasche unterwegs zu sein. Auch in der Dunkelheit genügt ein Handgriff, sofern man es immer am gleichen Ort verstaut, und am Tage genügt ein Blick, um zu prüfen das man nichts liegen lässt.

 

  1. Computer-Gerät: Um die verschiedenen Apps zu bedienen empfehle ich ein Smartphone oder ein kleines Tablet – dabei ist zwingend ein Gerät mit GPS-Modul für die Positionsbestimmung, sowie eine Internetverbindung für die einen Apps notwendig.

 

  1. Apps: Die einen Apps von Kamerahersteller sind kleine und gute Helferlein z.B. über Bluetooth Anbindung kann man die Kamera steuern (Auslöser oder Einstellungen tätigen) auch vorab die Aufnahmen auf das Gerät Speichen, um zu prüfen ob die Sterne auch wirklich rund sind, u.v.m.

Es gibt viele nützliche Apps wie Stellarium oder SkySafari (Sternenkarten), die Ihnen helfen können, den Himmel zu navigieren und die besten Aufnahmebedingungen zu finden, und zuletzt ein Wetter App für die Regen- und Wolkenbildung vor Ort. Auch ein Kompass-App ist nützlich für die Orientierung und die Bestimmung der Himmelsrichtungen.

 

  1. Humanitäre Ausrüstung: Man vergisst das man (vielleicht) weit draussen ist fern ab von der Zivilisation, hier delegiert die Natur und gibt den Takt an. Hierzu sollte man sich gut vorbereit sein und alle bedenklichen Situationen einstudieren. Meine persönliche Empfehlung: Immer sein Aufenthaltsort bzw. die Position an Partner oder Familien wissen lassen. Je nach Jahreszeiten sich gut einkleiden (Höhenmeter einberechnen) bei Schnee nehme ich eine Fussmatte mit, dass hält ein wenig die kälte ab von den Füssen. Auch genügen Wasser oder Tee und ein Snack sollte auch nicht fehlen. Kleider mit multifunktional sind sehr leicht und halten die Feuchtigkeit ab, die in den einen Monaten und Orten sehr hoch sein können (auch in den Sommernächten). Eine kleine Apotheke-Einheit ist ein Muss. Pflaster, Binde und was zu desinfizieren sollte reichen, für Insektenstiche hat hier die Natur einiges zu bieten z.B. der Spitzwegerich (findet man überall) in den Blättern befindet sich einen entzündungshemmenden Stoff, man reibt die Blätter und legt diese auf die Einstichwunde.

 

  1. Üben Sie Geduld: Die besten astronomischen Bilder erfordern Geduld und Ausdauer, um das perfekte Bild zu erhalten. Es geling nicht immer ein Vorzeigebild die man nach Hause bringt kann. Sie haben viel Zeit bei der Aufnahmen-Session, nutzen sie diese mit Beobachtungen und Listen sie eine Notiz mit den Wichtigen Einstellungen von dem Equipment, auch vor Ort Situationen sind hilfreiche Eigenschaften für das spätere bewährten der Bilder (Mondlicht resp. Mondphase, sonstige Lichtverschmutzung (Städte, Stadion, Verkehr usw.) all diese Informationen sind Angaben was eventuell falsch lief in dieser Nacht, und können ein Einfluss nehmen für das Optimale perfekte Vorzeigebild.

 

….weiter lesen: Aufnahme Ort erkunden?

  1. Motive Aufnahme: Ich bereite mich erst mit dem Motive-Sujet vor, was möchte ich auf mein Bilden sehen, welche Landschaft Umgebung soll es sein, und welche Aufnahmen Planen ich! Einzelbilder, StarTrail oder mal wieder ein TimeLaps Aufnahme […..heute habe ich immer zwei Kameras dabei; eine für die Einzelaufnahme und neben bei für die StarTrail oder TimeLaps Aufnahme].

 

  1. Licht: Für die Lichtverschmutzung Skala begebe ich mich auf die Internetseite [https://www.lightpollutionmap.info] hier sehe ich welche Bortle Einheit (Licht-Skala) mein bevorzugter Ort aufweist für mein Vorhaben.

 

  1. Ort / Position: auf der GEO admin Map [https://map.geo.admin.ch] suche ich den geeigneten Ort für mein Aufnahme-Session. Die Karte eignet sich für die 3D Ansicht, somit kann ich mein Standpunkt genau erkunden und ausspähen, dies ermöglicht mir einen geeigneten Platz zu eruieren. Mit der 3D Ansicht kann ich 360° in der Umgebung schwenken und gegeben Falle Störungen- und das Gelände ermitteln.

 

  1. Eventuelle Übernachtung: Es gibt nicht immer eine Klare Nacht für die Astrofotografie, als Beispiel aus den Monaten Oktober 2022 bis Mai 2023 waren es nur wenige Nächte die Klar und Wolkenfrei waren (in meiner Region, Nordalpenhälfte und Mittelland). Geeignete Nächte sind rar für die Astrofotografie (hohe Feuchtigkeit= Atmosphärische Unruhe und Temperatur stürze machen sich bemerkbar in den Aufnahmen. Rauschen und Schärfe sind hier dominant und die Harmonie bricht das Bild. Daher wenn die Wetterlage es zulässt, sollte diese gut genutzt werden – Bildern aus den Nächten die Klar und Trocken waren ergeben bei mir bessere Resultate.

 

  1. Stimmung: allein in der Wildnis kann für manchen eine Herausforderung stellen. Die Orte, die der Astrofotograf aufsucht, sind Dunkle ecken weit ab und fern von der Zivilisation. Dies ist nicht jedermann Sache und man ist nicht gewohnt in der Stille und allein in den Wäldern sich zu begeben. Daher ist man unter einer Gesellschaft gut gebunden und angenehm, weil es eine Spannende Nacht ergibt und die Stattgefunden Ereignissen (z.B. Astroiden und Sternschnuppen Sicht) kann man Direkt vermitteln und einen Austausch halten.

 

….weiter lesen: Häufiger Fehler?

 

Wie es bei der Fotografie, insbesondere bei der Astrofotografie, der Fall ist, entwickeln sich Routine und Erfahrung, und auch ich muss einige Abläufe noch einmal überprüfen und ggf. korrigieren. Die folgenden Listen sind eine kleine Hilfestütze, warum das Bild jetzt so aussieht, wie es aussieht, und nicht so, wie es vorher war oder soll.

 

Verwackelte Bilder: Verwackelte Bilder können durch eine unruhige Hand oder ein instabiles Stativ verursacht werden. Verwenden Sie ein Stativ und eine Fernbedienung, um Verwacklungen zu vermeiden.

 

Überbelichtung: Überbelichtung tritt auf, wenn das Bild zu viel Licht einfängt und dadurch Details verloren gehen. Verwenden Sie eine niedrigere ISO-Einstellung, eine kürzere Belichtungszeit oder eine kleinere Blendenöffnung, um Überbelichtung zu vermeiden.

 

Unterbelichtung: Unterbelichtung tritt auf, wenn das Bild zu wenig Licht einfängt und dadurch Details verloren gehen. Verwenden Sie eine höhere ISO-Einstellung, eine längere Belichtungszeit oder eine größere Blendenöffnung, um Unterbelichtung zu vermeiden.

 

Falsche Fokussierung: Eine falsche Fokussierung kann dazu führen, dass das Bild unscharf oder verschwommen aussieht. Verwenden Sie den manuellen Fokus und stellen Sie sicher, dass das Objekt scharf ist.

 

Zu viel Bildrauschen: Zu viel Bildrauschen kann das Bild unscharf und unansehnlich machen. Verwenden Sie eine niedrigere ISO-Einstellung, um das Bildrauschen zu reduzieren.

 

Falsche Kameraeinstellungen: Falsche Kameraeinstellungen können dazu führen, dass das Bild nicht optimal ist. Verwenden Sie die manuellen Einstellungen und passen Sie die Belichtungszeit, Blende und ISO-Einstellungen an, um das bestmögliche Bild zu erhalten. Auch zu Empfehlen ist mit einem Filter zu fotografieren (gegen die Lichtverschmutzung oder Detail hervorbringen z.B. für H-Alpha Signale Verstärken).

 

Falsche Bildkomposition: Eine falsche Bildkomposition kann dazu führen, dass das Bild uninteressant oder unausgewogen aussieht. Verwenden Sie die Regeln der Bildkomposition, um ein ausgewogenes und interessantes Bild zu erstellen.

 

Zu viel Bearbeitung: Zu viel Bearbeitung kann das Bild unnatürlich aussehen lassen. Verwenden Sie die Bildbearbeitungssoftware sparsam und behalten Sie die natürliche Schönheit des Bildes bei.

 

Fehlende Geduld: Die Astrofotografie erfordert Geduld und Ausdauer, um das perfekte Bild zu erhalten. Nehmen Sie sich Zeit und üben Sie Geduld, um das bestmögliche Bild zu erhalten.

 

Fehlende Vorbereitung: Eine fehlende Vorbereitung kann dazu führen, dass das Bild nicht optimal ist. Planen Sie im Voraus und stellen Sie sicher, dass Sie das richtige Equipment und die richtigen Einstellungen haben, um das bestmögliche Bild zu erhalten.

Für das erste reicht eine Kamera aus, und vielleicht besitzt man schon die eine oder andere notwendigen Equipment für die Astrofotografie.

Als ich die Via Lactea (Milchstrasse) mit einer Nikon und Sony Kamera fotografierte, sah ich auf einigen meiner Bilder eine kleine weisse Scheibe, auch beim Planeten Jupiter, wo ich helle Punkte – die Monde des Jupiters – bemerkte, die sich schneller und nicht Sidirisch bewegten als der punktförmige Stern daneben. Mit einem Zoomobjektiv kann man mehr sehen als mit einem Weitwinkelobjektiv. Das war wahrscheinlich der Ausschlag der Knospe, der mich näher an ein grösseres Instrument heranführte.

Die Anschaffung eines Teleskops war bis dahin nicht relevant, ich genoss die unendliche Vielfalt der nächtlichen Landschaftsaufnahmen, aber der weisse “kleine” Scheibchen auf meinen Bildern weckte mein Interesse und ich wollte sie mir näher ansehen. So beschloss ich, mir ein für die Anschaffung eines Teleskops. Aber welches System soll es sein ein Refraktor “Linsenteleskop” oder ein Reflektor “Spiegelteleskop”.

Zunächst einmal musste ich verstehen, was ein Teleskop ist und wozu es bei den unzähligen DSO Deep-Sky-Objekten am Himmel eingesetzt werden kann. Mir wurde klar, dass es ein wichtiges Zusammenspiel von Sensor und Brennweite (Gesichtsfeld) ist. Ein Allround-Teleskop gibt es einfach nicht; man muss einen Kompromiss finden, um möglichst viele Objekte fotografieren zu können. Am Anfang wollte ich ein RASA 8, weil es sehr schnell ist und ein Öffnungsverhältnis von F/2 hat, aber meine Absicht wurde schnell durchkreuzt, weil es nur eine Brennweite von 400 mm hat, und da die meisten Galaxien sehr weit entfernt sind, können die Motive sehr winzig und ohne jedes Detail der Galaxie sein (ausser von unserer Nachbargalaxie M-31, Andromeda), hier ist die Brennweite von 400 mm gut gewählt.

Ich wollte auch verstehen, was die Vorteile eines Linsen- und Spiegelteleskops sind und wie es mit der Fotografie im Allgemeinen steht – gibt es ein System, das einige Eigenschaften hat, die bei seiner Entwicklung besser durchdacht wurden als die anderen. Fündig war ich nicht, was ich gesucht habe. Mein erstes Teleskop hatte eine vernünftige Brennweite und ist akzeptabel für das erste Angeschafftes Teleskop, aber ich musste Abstriche bei F/10 bzw. F/7 machen.

Und so habe ich mich immer mehr mit der Materie beschäftigt, ich habe gemerkt, dass nur ein Teleskop nicht die nötigen Vorteile mit sich bringt, es sind einige Aspekte oder Module notwendig, die ich für die Astrofotografie völlig übersehen hatte. Um eine längere Belichtungszeit zu bekommen, muss man auch eine gute (sehr gute) Montierung kaufen, die viel teurer ist als man denkt. Auch die Nutzlast ist ein wichtiges Detail, das bei der späteren Optimierung und Erweiterung des Systems zu berücksichtigen ist. Die Nutzlast von über 30% geht durch die Zentrifugalkräfte eines Teleskops verloren. Das bedeutet, dass man bei einer Montierung von ca. 15 kg Nutzlast mit einem ca. 5 kg schweren Tubus (Teleskop) schon am Limit ist, hier kommen noch einige Kilogramm an Modulen hinzu, die beim Kauf einer Montierung genau berechnet werden sollten. Für mich machte eine (äquatoriale) parallaktische Montierung Sinn, bestehend aus zwei verschiedenen Achsen: der Rektaszensionsachse (Stundenwinkel), die auf den Himmelsnordpol gerichtet ist, und der Deklinationsachse für die Gradeinteilung bis 90°.

Weiterhin verwendet man zum Einstellen der Montierung ein GoTo-Nachführsystem, wobei hier mehrere verschiedene Arten durchgeführt werden können (für mich ist eine sehr genaue Einstellung über Polaris), die aber nicht immer sichtbar ist (Sichtbehinderungen), daher eignet sich ein GoTo-System, für das man keine Sicht auf Polaris haben muss. Mit der speziellen Programmsteuerungssoftware kann man einige wichtige Einstellungen vornehmen (Getriebe-“Schneckenfehler”-Korrektur [PEC]), die auch die gesamte Steuerung der Montierung umfasst, diese sind wichtig, wenn man längere Belichtungszeiten (300 / 600 oder 900 Sekunden) einhalten will. Bei unsachgemässen Einordung der Montierung produziert man “eher gesprochen” sammelt man mehr Bildermüll bei längeren Belichtungszeiten.

Es gibt hier noch einige Dinge zu erwähnen und zu beschreiben. Ich werde die eine Zeile anpassen und die noch nicht erwähnten Instrumente hinzufügen. Was noch nicht geschrieben ist, ist über spezielle gekühlte Kameras (Deep Sky und Planetenkameras), Guiding und den beliebten OAG [Off-Axis Guider], also auch über die verschiedenen Filter für spezielle Objekte und oder wegen Lichtverschmutzung und das Filterrad und ein Auto-Fokus. Es sind noch viele Komponenten und noch einige anderen Module. Auch über die Astro-Software, Sternkarte, Aufnahme- Sequencer und über Bildbearbeitungsprogramme.

 

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Häufig gestellte Fragen und Antworten!

Für die Astrofotografie benötigt man in der Regel eine Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten, ein Stativ oder eine Montierung, um die Kamera stabil zu halten, und ein Teleskop oder eine Linse mit ausreichender Brennweite, um die Himmelsobjekte zu vergrössern. Zusätzlich können Filter, Fernauslöser und spezielle Software zur Bildbearbeitung hilfreich sein. Es ist auch wichtig, an einem Ort mit möglichst wenig Lichtverschmutzung zu fotografieren, um klare und detailreiche Bilder zu erhalten.

…ich bin gerade am Schreiben, daher fehlt auch hier der Text – by joim

Sterne entstehen aus riesigen Wolken aus Gas und Staub, die als “Molekülwolken” bezeichnet werden. Wenn diese Wolken durch Gravitationskräfte zusammenziehen, erhöht sich die Dichte und Temperatur im Inneren, bis schliesslich Kernfusion stattfindet und ein Stern geboren wird. Die genauen Details des Entstehungsprozesses können je nach Grösse und Masse des Sterns variieren.

…ich bin gerade am Schreiben, daher fehlt auch hier der Text – by joim

Es gibt viele verschiedene Arten von Deep Sky Objects, die man mit Teleskopen oder Kameras beobachten und fotografieren kann. Hier sind einige Beispiele:

  1. Galaxien: riesige Ansammlungen von Sternen, Gas und Staub, die durch Gravitationskräfte zusammengehalten werden.
  1. Nebel: Wolken aus Gas und Staub, die durch die Strahlung von Sternen zum Leuchten angeregt werden.
  1. Sternhaufen: Gruppen von Sternen, die durch ihre gegenseitige Anziehungskraft zusammengehalten werden.
  1. Planetarische Nebel: leuchtende Gaswolken, die von sterbenden Sternen abgestossen werden.
  1. Supernova-Überreste: Überreste von explodierten Sternen, die oft als leuchtende Wolken sichtbar sind.
  1. Quasare: extrem helle Objekte im Zentrum von Galaxien, die durch supermassive Schwarze Löcher angetrieben werden.

Es gibt noch viele weitere Arten von Deep Sky Objekte, aber diese sind einige der bekanntesten und am häufigsten beobachteten.

– by joim